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Exporter

Der Exporter schreibt Daten aus dem Revit-Modell in Dateien: Listen als CSV, TXT, Excel, XML oder JSON und Pläne als PDF. Was exportiert wird, ist nicht fest eingebaut. Es steht in Exportdefinitionen, die das Büro, jeder Anwender oder das Projekt selbst festlegt. Der Exporter liest nur und ändert am Modell nichts.

Ablauf

  1. Bei Bedarf Elemente markieren. Die Markierung wird beim Start gemerkt und steht als Umfang Markierung zur Verfügung.
  2. Fenster Exportieren öffnen, eine Zusammenstellung wählen oder einzelne Exporte anhaken.
  3. Mit Vorschau das Ergebnis prüfen, dann Exportieren.
  4. Das Protokoll zeigt je Export das Ergebnis. Auf Wunsch öffnet sich der Zielordner.

Neue Exporte richten Sie im Exportmanager ein. Pläne exportieren Sie im Fenster PDF-Export.

Begriffe

ExportdefinitionEin benannter Export mit Quelle, Feldern, Ziel und Format. Er bleibt derselbe, auch wenn Sie ihn umbenennen.
QuelleWelche Elemente gelesen werden: Kategorien, markierte Elemente, die Projektinformation oder Pläne und Ansichten.
FeldEine Spalte der Datei mit Kopf, Wert, Typ und Einheit.
ZielOrdner und Dateiname, beides mit Platzhaltern.
ExportgruppeMehrere Exporte, die zusammen in fester Reihenfolge laufen.
PDF-EinrichtungEine Exportdefinition für Pläne mit den Einstellungen des PDF-Exports.
DefinitionsdateiEine Datei mit der Endung .exporter, in der Definitionen, Gruppen und Aliaslisten stehen.

Mitgelieferte Exporte

Zum Start liegen eine Wandliste (tragende Wände, Länge in mm, Fläche in m²), Markierte Elemente, Projektdaten und vier PDF-Einrichtungen bei: PDF je Plan, PDF je Plansammlung (PDF/A, verkleinert), PDF je Plangruppe und PDF je Disziplin. Sie sind gesperrt und dienen als Vorlage für eigene Exporte.